Die ausführliche Dokumentation des Fachgespräch zum Thema Teilqualifikationen vom 25.04.18 ist erschienen.
Dokumentation (pdf)
Schlussfolgerungen des FAK NQ (pdf)
Expertise zur abschlussbezogenen Nachqualifiizierung
Die ausführliche Dokumentation des Fachgespräch zum Thema Teilqualifikationen vom 25.04.18 ist erschienen.
Dokumentation (pdf)
Schlussfolgerungen des FAK NQ (pdf)
Am 25.4.18 veranstaltete der FAK NQ gemeinsam mit Partnern ein Fachgespräch zu den Chancen und Grenzen von Teilqualifikationen im Rahmen der berufsabschlussbezogenen Nachqualifizierung.
Die Beiträge der Referentinnen und Referenten finden Sie hier zum Download. Das Protokoll zum Fachgespräch steht in Kürze zu Verfügung
Christoph Eckhardt
Teilqualifikationen – ein Weg zum Berufsabschluss?
Thomas Friedrich, Bundesagentur für Arbeit:
Handlungsstrategien der Bundesagentur für Arbeit
Carolin Ruppert, DIHK Service GmbH:
„Chancen nutzen!“ – Zertifizierung von Teilqualifikationen durch die IHK
Daike Witt, Referatsleiterin Abteilung Berufsbildung,
Entwicklung von geringqualifizierten Erwachsenen zu Fachkräften für das Handwerk: Qualifizierungswege, Herausforderungen und Handlungsansätze
Unter dieser Fragestellung diskutierten 60 geladene Expertinnen und Experten über die Rahmenbedingungen, Chancen und Probleme von Teilqualifikationen in der Berliner Repräsentanz der Bertelsmann Stiftung. Eingeladen hatten der Facharbeitsarbeitskreis Nachqualifizierung gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung, der bag arbeit, dem Bundesverband der Träger beruflicher Bildung und dem Gesamtverband Paritätische Wohlfahrtspflege.
Deutlich wurde, dass die Abschlussbezogenheit in Bezug auf einen anerkannten Berufsabschluss und der vollständige Erwerb aller Teilqualifikationen vor dem Hintergrund des hohen Fachkräftebedarfs die zentralen Zielsetzungen für alle Akteure sein müssen. Die Teilqualifikationen müssen dabei den Bedarfen der Unternehmen und Teilnehmenden entsprechen, wenn ihre Akzeptanz und Marktfähigkeit verbessert werden soll. Dazu ist weiter ein starkes Commitment der zentralen Akteure der Berufsbildung erforderlich. Nur dann kann es gelingen, über diesen Weg ein zusätzliches Fachkräftepotenzial zu gewinnen und zu entwickeln.
Die ausführliche Dokumentation erfolgt in Kürze.
Am 25.4.2018 findet in Berlin das Fachgespräch „Teilqualifikation – ein Weg zum Berufsabschluss“ mit den Partnern „Bertelsmann Stiftung“, „bag arbeit“, „BBB Bundesverband der Träger beruflicher Bildung“, „Der Paritätische Gesamtverband“ und geladenen Gästen der Arbeitsmarktsförderung, der Bundesministerien für Arbeit und Bildung, der Gewerkschaften und Arbeitgeber sowie der beiden großen Kammerorganisation in Deutschland statt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.
Die Bundesagentur für Arbeit hat die qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten für 2017 veröffentlicht. Danach haben auch die Arbeitslosen ohne Berufsabschluss von der guten Wirtschaftsentwicklung profitiert. Dennoch ist ihre Arbeitslosenquote etwa fünfmal so hoch wie die entsprechenden Quote der ausgebilden Arbeitslosen. Zudem gibt es erhebliche regionale Unterschiede.
Mehr Informationen der Bundesagentur für Arbeit:
Statistische Tabellen
Hintergrundinfo „Qualifikation und Arbeitslosigkeit in regionaler Betrachtung“ (Vortrag auf der Statistischen Woche 2017 in Rostock) mit Befunden für 2016
Im August 2017 verfügten in Deutschland 1.144.368 Arbeitslose über keine abgeschlossene Berufsausbildung; dies waren 44,9 Prozent aller Arbeitslosen.
Von den Arbeitslosen ohne Berufsabschluss gehörten im August 2017 177.520 Personen zum Rechtskreis des SGB III (15,5 %) und 966.098 zum Rechtskreis des SGB II (84,5 %).
Alle Angaben finden Sie in folgender Reihe der Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt in Zahlen – Arbeitsmarktstatistik. Arbeitslose nach Rechtskreisen. Deutschland und Länder, August 2017.
Quelle für die Zahlenangaben:
Bertelsmann Stiftung (Hg.) 2017: Entwicklung der Berufsausbildung in Klein- und Mittelbetrieben.- Gütersloh.- S. 51. Download im Internet als PDF ; (Letzter Zugriff: 10.8.17)
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